Unwetter am 18. Juli 2026 – Einsatzkräfte bewältigen zahlreiche Schadenslagen

Stettbeck, 26. Juli 2026 Das schwere Unwetter am 18. Juli 2026 hat das Land Freistaat Nord vor erhebliche Herausforderungen gestellt. Orkanartige Böen, Starkregen und Gewitter führten innerhalb kurzer Zeit zu zahlreichen Einsätzen und Schäden an der Infrastruktur.  Zwischen 19:00 Uhr und 22:00 Uhr arbeiteten Feuerwehr, Stadtwerke, Polizei, Rettungsdienst und weitere Behörden eng zusammen, um Gefahren für die Bevölkerung abzuwehren und die Versorgung schnellstmöglich wiederherzustellen.  Insgesamt wurden durch die Stadtwerke Stettbeck rund 20 Einsätze bearbeitet. Dazu zählten unter anderem 12 umgestürzte Bäume, 6 beschädigte Strom- und Verteilerkästen, ein Brand im Umspannwerk sowie ein Gefahrstoffereignis an einem Eisenbahnkesselwagen. Die Feuerwehr Stettbeck disponierte zusätzlich 13 Einsätze, darunter fünf Brände, sieben technische Hilfeleistungen und einen Gefahrguteinsatz.  Eine der größten Herausforderungen stellte der Brand im landesweit bedeutenden Umspannwerk dar. Um den Feuerwehreinsatz sicher durchführen zu können, musste die Stromversorgung zeitweise abgeschaltet werden. Dadurch kam es regional sowie zeitweise landesweit zu Stromausfällen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Stadtwerken konnte die Stromversorgung über ein Ersatz-Umspannwerk schrittweise wiederhergestellt werden. Kritische Einrichtungen blieben dank vorhandener Netzersatzanlagen jederzeit versorgt. Parallel dazu waren die Einsatzkräfte bei zahlreichen umgestürzten Bäumen, ausgelösten Brandmeldeanlagen, Bränden an elektrischen Anlagen sowie einem Gasaustritt aus einem Eisenbahnkesselwagen im Einsatz. Das austretende Schwefelwasserstoffgas wurde durch die Feuerwehr identifiziert, der Austritt erfolgreich gestoppt und der Gefahrstoff anschließend durch eine Spezialfirma sicher abgepumpt.  Die Polizeiinspektion Stettbeck unterstützte die Maßnahmen am Umspannwerk und bearbeitete während des Einsatzzeitraums zudem zwei unabhängige Einsatzlagen im Bereich Human Labs. Unmittelbar unwetterbedingte Polizeieinsätze wurden darüber hinaus nicht registriert. Das Unwetter hat erneut gezeigt, wie wichtig die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Behörden und Organisationen ist. Dank des schnellen und koordinierten Handelns konnten größere Schäden verhindert und die öffentliche Versorgung innerhalb kurzer Zeit wiederhergestellt werden. Die Hansestadt Stettbeck bedankt sich ausdrücklich bei allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften sowie den Mitarbeitenden der beteiligten Behörden und Unternehmen für ihren engagierten Einsatz. Ebenso gilt der Dank den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und ihre Geduld während der witterungsbedingten Einschränkungen. Ein Beitrag von:Oliver Clark | Pressesprecher

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Feierliche Übergabe: RKiSB gGMBH bezieht neue und hochmoderne Rettungswache in Stettbeck

Stettbeck, 23.07.2026 Ein wichtiger Meilenstein für die Notfallversorgung in der Region ist erreicht: Die Rettungsdienst Kooperation in Stettbeck gGmbH hat am heutigen Tage offiziell ihre neue Rettungswache in Stettbeck bezogen. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe wurde der Neubau symbolisch an die Einsatzkräfte übergeben. Möglich gemacht wurde das zukunftsweisende Großprojekt durch die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Amt 33 (Amt für Brand- und Katastrophenschutz) sowie einer maßgebliche Finanzierungsmaßnahme des Landes. Zukunftsfähige Infrastruktur für schnelle Hilfe Der Neubau setzt neue Maßstäbe in Sachen Funktionalität, Nachhaltigkeit und Technik. Das großzügig bemessene Areal bietet künftig ausreichend Platz für den erweiterten Fuhrpark der RKiSB gGmbH. Neben modernsten Stellplätzen für die Einsatzfahrzeuge verfügt die Wache über: Großzügige Fahrzeughalle: Bietet auch für größere Sonderfahrzeuge und künftige Fuhrparkerweiterungen optimalen Raum. Moderne Desinfektions- und Hygienebereiche: Nach den aktuellsten meidzinischen Schutz- und Hygiene-Standards ausgerüstet. Ergonomische Ruhe- und Aufenthaltsräume: Optimale Bedingungen für die Einsatzkräfte während der anstrengenden Schichtdienste. Integrierte Schulungs- und Besprechungsräume: Für die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung direkt vor Ort. „Der heutige Tag ist ein Gewinn für die Sicherheit der Bevölkerung in und um Stettbeck. Die neue Wache bietet unserem Team nicht nur optimale und moderne Arbeitsbedingungen, sondern verkürzt im Ernstfall auch entscheidend die Reaktionszeiten“, betonte Dr. med. Luke Ryzek im Rahmen der Eröffnungsfeier. Ein besonderer Dank galt während der Feierlichkeiten dem Amt 33 für die reibungslose Planung und Umsetzung sowie dem Freistaat Nord für die finanzielle Unterstützung, ohne die dieses Großprojekt nicht realisierbar gewesen wäre. Mit dem Einzug ist die neue Rettungswache Stettbeck ab sofort voll einsatzbereit. Über die RKiSB gGmbH Die RKiSB gGmbH sichert die qualifizierte Notfallrettung und den Krankentransport in der Region. Mit modernster Technik und hochqualifiziertem Personal ist sie rund um die Uhr für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Einsatz.   Ein Beitrag von:Oliver Clark | Pressesprecher   Bei Fragen können sie sich an:Rettunsgdienstkooperation in Stettbeck Theo Müller | Leiter Rettungsdienst RKiSB 

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Zwei Brandherde halten Feuerwehr stundenlang in Atem | Großaufgebot verhindert Schlimmeres

Stettbeck, 07.07.2026 Am frühen Samstagabend den 05.07.2026 wurde die Feuerwehr Stettbeck gemeinsam mit zahlreichen Kräften des Rettungsdienstes und der Polizei zu einem Brandeinsatz mit dem Stichwort FEU2 alarmiert.   Gegen 21:40 Uhr bestätigte sich an der Einsatzstelle eine komplexe Lage mit zwei voneinander getrennten Brandherden, die ein koordiniertes Vorgehen der Einsatzkräfte erforderlich machte. Bereits beim Eintreffen der weiteren Kräfte befanden sich mehrere Trupps unter Atemschutz im Löschangriff.   Zwei C-Rohre sowie ein Tanklöschfahrzeug waren bereits im Einsatz und verhinderten eine weitere Ausbreitung der Flammen. Aufgrund der dynamischen Lage entschied sich die Einsatzleitung frühzeitig dazu, die Einsatzstelle in mehrere Einsatzabschnitte zu gliedern. Die Technische Einsatzleitung (TEL) übernahm die übergeordnete Koordination aller Maßnahmen. Unter der Leitung von Jan Bielefeld wurden die Einsätze in den Abschnitten Nord und Süd parallel geführt.   Ziel war es, beide Brandherde gleichzeitig zu bekämpfen und die umfangreichen Kräfte effizient einzusetzen. Im weiteren Einsatzverlauf wurden zusätzliche Fahrzeuge und Spezialkomponenten nachalarmiert, um ausreichend Personal sowie Löschwasserreserven sicherzustellen.   Durch das koordinierte Vorgehen der Einsatzkräfte konnten insbesondere im südlichen Einsatzabschnitt bereits nach kurzer Zeit deutliche Löscherfolge erzielt werden. Dennoch erforderte die starke Rauchentwicklung einen kontinuierlichen Wechsel der eingesetzten Atemschutztrupps. Während des Einsatzes wurde zudem ein verletzter Polizeibeamter gemeldet, der umgehend durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend der weiteren medizinischen Betreuung zugeführt wurde. Mit zunehmender Einsatzdauer rückte auch die Einsatzstellenhygiene in den Fokus. Zur Unterstützung wurden ein Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz sowie die Einheit Dekon-P nachalarmiert. Zusätzlich richtete die Einsatzleitung einen eigenen Einsatzabschnitt „Hygiene“ ein.   Dort konnten eingesetzte Atemschutzgeräteträger ihre kontaminierte Schutzausrüstung geordnet ablegen, neue Ausrüstung aufnehmen und die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen durchführen. Nachdem aus beiden Einsatzabschnitten die Meldung „Feuer unter Kontrolle“ eingegangen war, konzentrierten sich die Einsatzkräfte auf umfangreiche Nachlöscharbeiten und die Kontrolle möglicher Glutnester. Im weiteren Verlauf konnte schließlich „Feuer aus“ gemeldet werden. Während der Abschlussmaßnahmen wurde zudem ein Flugschreiber geborgen und den zuständigen Behörden übergeben.   Nach Abschluss aller Lösch-, Kontroll- und Hygienemaßnahmen wurden die eingesetzten Kräfte schrittweise aus dem Einsatz herausgelöst. Sämtliche Einsatzkräfte durchliefen vor dem Verlassen der Einsatzstelle den eingerichteten Hygienebereich. Der Einsatz konnte gegen 23:22 Uhr erfolgreich beendet werden. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die zuständigen Behörden übergeben.   Der Einsatz verdeutlicht eindrucksvoll die Bedeutung einer leistungsfähigen Technischen Einsatzleitung sowie der engen Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen. Durch das schnelle, koordinierte Handeln der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert und die Lage erfolgreich bewältigt werden. Ein Beitrag von:Oliver Clark | Pressesprecher Fragen an die Presse der Berufsfeuerwehr Stettbeck: Peter Luft | Pressesprecher der Feuerwehr Stettbeck

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Erste Fahrzeugversteigerung der Hansestadt Stettbeck mit Rekordgeboten

Stettbeck, 06.07.2026 Zum Start zur ersten Fahrzeugversteigerung in Stettbeck lud die Veranstalterin Frau Romy Lorenz, Leiterin der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Stadtentwicklung von der Hansestadt Stettbeck am 04.07.2026, ab 19:00 Uhr auf einen außergewöhnlichen Veranstaltungsort auf dem Dach des Parkhauses (PLZ 10026) am Flughafen Stettbeck ein.   Bei diesem Event in Atmosphäre von Tokyo Drift, wurden Fahrzeuge aus verschiedensten Klassen an den Höchstbietenden Versteigert. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgte auf Kosten der Stadt die NordFlame GmbH mit ihren Foodtrucks, welche keine Wünsche übrig gelassen haben. Im Vorfeld der Veranstaltung war das Interesse der Bietenden zurückhaltend.   Mit Beginn der Veranstaltung war dies jedoch verflogen und Euphorie machte sich breit. Den Start machte ein Obey Agento 2F welcher nach einem Startpreis von 7.000€ für eine Summe von 120.000€ an den Höchstbietenden ging.   Auch die nachfolgenden Fahrzeuge wechselten für jeweils stolze, fünfstellige Summen den Besitzer. Nach sieben versteigerten Fahrzeugen, wartete ein besonderes Fahrzeug auf die anwesenden Zuschauer.   Versteigert wurde ein bisher einmaliger Pfister Comet Safari. Dieser hat zuvor noch an einer Rallye teilgenommen, weshalb entsprechende Gebrauchsspuren Teil der Auktion waren. Aufgrund der bisherigen Einmaligkeit dieses Fahrzeuges ging es für rekordverdächtige 8,6 Millionen Euro an einen entsprechend Liquiden Käufer.   Für die Sicherheit der Besucher Vorort sorgte die SEG 42 zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Stettbeck.   Im Interview mit einem Pressevertreter lobte der Einsatzleiter der SEG die Zusammenarbeit mit den anderen Organisationen und Unternehmen, welche am Event beteiligt waren.   Durch das gesellige Miteinander kam es lediglich zu drei verletzten Personen, wovon zwei Vorort behandelt werden konnten. Doch jedes gelungene Event hat auch seine Schattenseiten.   Nach Ende der Auktion kam es leider zu einem tragischen Vorfall, bei welchem ein Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr verstorben ist.   Unsere Gedanken sind bei der Familie und Freunden und wünschen Ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit. Ein Beitrag von:Oliver Clark | Pressesprecher Jack Chase | Freier Medienvertreter

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Brand nach Auslösung einer Brandmeldeanlage am SEG42-Stützpunkt

Stettbeck, 05.07.2026   Am Sonntag dem 21.06.2026 um 21:52 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Stettbeck aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage zum SEG42-Stützpunkt (PLZ 4025) alarmiert.   Nach dem Eintreffen des ersten Einsatzfahrzeugs, eines Kommandowagens wurde das Gebäude sowie das umliegende Gelände umgehend erkundet. Im Rahmen der ersten Lagefeststellung konnten zunächst weder eine Rauchentwicklung noch ein offenes Feuer festgestellt werden.   Da der Kommandowagen während der Erkundung zu einem zeitgleich eingegangenen Verkehrsunfall abrücken musste, übernahm der diensthabende Einsatzleiter die weitere Einsatzleitung.   Bei einer erneuten und intensiven Kontrolle des Geländes wurde schließlich gegen 22:19 Uhr ein Brand im hinteren Außenbereich des SEG42-Stützpunktes festgestellt. Unmittelbar nach der Feststellung des Brandes wurden weitere Löschfahrzeuge zur Einsatzstelle beordert. Zunächst erfolgte die Brandbekämpfung im Außenbereich, um eine Ausbreitung der Flammen auf das Gebäude und angrenzende Bereiche zu verhindern. Wenig später wurde die Brandbekämpfung auch im Inneren des betroffenen Gebäudes aufgenommen.   Dank des schnellen und koordinierten Vorgehens der Einsatzkräfte konnte der Brand innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.   Im Anschluss führten die Feuerwehrkräfte umfangreiche Nachlöscharbeiten sowie Kontrollen auf mögliche Glutnester durch. Nachdem keine weitere Gefährdung festgestellt werden konnte, wurde die Einsatzstelle an die Verantwortlichen des SEG42-Stützpunktes übergeben. Bei dem Einsatz wurden keine Personen verletzt.   Die Ursache des Brandes ist derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen.   Die Hansestadt Stettbeck bedankt sich bei allen Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr für ihren schnellen und professionellen Einsatz sowie für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Bewältigung des Brandereignisses. Ein Beitrag von:Oliver Clark | Pressesprecher   Bei Fragen and die Berufsfeuerwehr wenden sie sich bitte an:Team 210.1.1 | Pressestelle der Feuerwehr StettbeckoderFelix Krieg | F-B IV – Zugführer

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A20 mit mehreren Verletzten und einem Todesopfer

Stettbeck, 23. Juni 2026 Am 23.06.2026 kam es auf der Bundesautobahn A20 zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen, zahlreichen Verletzten sowie einem Todesopfer.   Nach Angaben der Polizei ereignete sich der erste Unfall gegen 21:51 Uhr im Rahmen einer Verfolgungsfahrt. Ein Funkstreifenwagen verlor nach dem Überfahren einer Bodenwelle bei hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über das Fahrzeug. Das Fahrzeug überschlug sich und kam schließlich wieder auf den Rädern zum Stehen. Die Insassen wurden dabei schwer verletzt.   Während die Einsatzkräfte die Unfallstelle absicherten und die Verletzten versorgten, kam es zu einem weiteren schweren Verkehrsunfall. Ein ziviles Fahrzeug kollidierte mit hoher Geschwindigkeit von etwa 200 km/h mit einem zur Einsatzabsicherung eingesetzten Funkstreifenwagen.   Durch die Kollision wurden die im Funkstreifenwagen befindlichen Polizeikräfte mittelschwer verletzt. Ein im Fahrzeug eingesetzter Diensthund erlitt schwere Verletzungen. Für den Fahrer des zivilen Fahrzeugs kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle an den Folgen seiner schweren Verletzungen.   Aufgrund des umfangreichen Einsatzgeschehens musste die Bundesautobahn A20 in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt werden.   Die Versorgung der Verletzten erfolgte durch Kräfte der Schnelleinsatzgruppe (SEG) sowie der Freiwilligen Feuerwehr. Die Bergung der beteiligten Fahrzeuge wurde durch den Pannendienst durchgeführt. Anschließend übernahmen die Stadtwerke Stettbeck die Reinigung der Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen und Trümmerteilen.   Nach Abschluss der Rettungs-, Bergungs- und Reinigungsmaßnahmen konnte die Fahrbahn durch den Einsatzleiter der Polizei wieder für den Verkehr freigegeben werden. Der Einsatz endete gegen 22:45 Uhr.   Die Hansestadt Stettbeck bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften von Polizei, den ehrenamtlichen Kräften der Feuerwehr und SEG, Stadtwerken und Pannendienst für die professionelle Zusammenarbeit und den schnellen Einsatz unter schwierigen Bedingungen.   Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache werden durch die Polizei geführt. Ein Beitrag von:Oliver Clark | Pressesprecher Bei Fragen and die Landepolizei wenden sie sich bitte an:Konrad Eishammer | Polizeioberrat – Pressesprecher 

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Brand nach ausgelöster BMA an der RKiSB Wache

Am Montag Abend den 15.06.2026, wurde die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr Stettbeck um ca. 20:52 Uhr zu einer Ausgelösten Brandmeldeanlage an der neuen Rettungswache 21 des RKiSB alarmiert. Vor Ort kam es zu einem Dachstuhlbrand in einem Angrenzenden Gebäude zur Rettungswache 21, weshalb die Brandmeldeanlage auslöste. Die Feuerwehr stellte einen Brand ausgelöst durch eine Lüftungsanlage fest und leitete umgehend die Maßnahmen ein. Die Brandbekämpfung wurde umgehend mit einem Angriffstrupp und dem Wenderohr der Drehleiter eingeleitet. Der Brand konnte schnell durch die Kräfte der Berufsfeuerwehr gelöscht werden. Im Einsatz waren ca. 20 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Im Interview mit unserem Medienvertreter lobte ein Mitarbeiter des RKiSB die schnelle und professionelle Arbeit der Berufsfeuerwehr Stettbeck. Ein Beitrag von:Oliver Clark | PressesprecherJack Chase | Freier Medienvertreter

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Verkehrskontrolle mit anschließendem Verkehrsunfall

Stettbeck, den 11.06.2026 Auf der A1 in Fahrtrichtung Norden führte die Polizei am Abend des 10.06.2026 eine geplante Verkehrskontrolle zur Erhöhung der Verkehrssicherheit durch. Unter der Einsatzleitung von Herrn Herrlich wurde an einer Kontrollstation eine etwa 30-minütige Kontrollmaßnahme durchgeführt. Ziel des Einsatzes war es, Fahrzeuge auf abgelaufene Hauptuntersuchungen (TÜV), verkehrswidrige Umbauten sowie technische Mängel zu überprüfen. Darüber hinaus sollten Verkehrs-unsichere Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen und bei Bedarf durch einen Pannendienst abgeschleppt werden. An der Maßnahme waren insgesamt fünf Polizeibeamte beteiligt. Personenkontrollen waren ausdrücklich nicht Bestandteil des Einsatzkonzeptes. Im Verlauf der Kontrollmaßnahmen wurden mehrere Fahrzeuge überprüft. Die bisherigen Kontrollen verliefen weitgehend ohne besondere Feststellungen. Während der Kontrolle eines LKW kam es jedoch zu einer Störung des Einsatzgeschehens. Nach Angaben der vor Ort befindlichen Medienvertreter näherte sich ein ziviler Hubschrauber in auffällig geringer Flughöhe dem Kontrollbereich. Aufgrund des aus Sicht der Beamten gefährlichen Flugverhaltens richteten die eingesetzten Polizeikräfte ihre Aufmerksamkeit auf den Hubschrauber. Dieser entfernte sich kurz darauf wieder aus dem Bereich der Kontrollstelle. Wenig später ereignete sich unweit des Kontrollpunktes ein Verkehrsunfall unter Beteiligung des zuvor beschriebenen LKW. Bei dem Unfall wurde eine Person verletzt. Die betroffene Person wurde medizinisch versorgt. Das verunfallte Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Pannendienst geborgen werden. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde der Einsatz beendet und die eingesetzten Kräfte aus dem Dienstgeschehen entlassen. Ein Beitrag von:Oliver Clark | PressesprecherPeter Luft | Freier Medienvertreter

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Dachstuhlbrand in Einkaufszentrum Del Pero – Berufsfeuerwehr Stettbeck im Einsatz

Stettbeck, den 19. Oktober 2025 Am Abend des 19. Oktober 2025 wurde die Feuerwehr Stettbeck um 21:06 Uhr zu einem gemeldeten Terrassenbrand (Einsatzstichwort F1) in der Portola Drive / Ecke South Boulevard im Stadtteil Del Pemo alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es sich um einen Brand im Dachbereich eines Einkaufszentrums handelte. Im Erdgeschoss befindet sich ein Kleidungsgeschäft, im Obergeschoss Büroräume. Ein Trupp unter Atemschutz wurde sofort zur Brandbekämpfung eingesetzt, ein weiterer Trupp stand als Sicherungstrupp bereit. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert und der Brand zügig gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Während der Löscharbeiten war die Landespolizei mit einem Streifenwagen zur Absicherung der Einsatzstelle vor Ort. Der Einsatz endete gegen 21:20 Uhr. Im Einsatz befanden sich: HLF (Hilfeleistungslöschfahrzeug), TLF (Tanklöschfahrzeug), NKTW (Notfall-Krankentransportwagen), Landespolizei – 1 Streifenwagen, Einsatzleiter: Moritz GeschäftsmannDie Brandursache wird derzeit von der Polizei ermittelt. Ein Bericht von: Heiko Franke #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 50%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

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Brand in Fleischfabrik – Berufsfeuerwehr Stettbeck im Einsatz

Am Samstagabend, den 27. September 2025, wurde die Berufsfeuerwehr Stettbeck um 22:20 Uhr zu einem Brand in einer Fleischfabrik in der Orchardvile Avenue alarmiert. Beim Eintreffen drang bereits Rauch aus dem Industriegebäude. Betroffen waren unter anderem Maschinenteile sowie gelagerte IBC-Container. Drei Trupps unter Atemschutz gingen umgehend zur Brandbekämpfung vor und konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Zur zusätzlichen Sicherheit wurde der Dachbereich mittels Drohne überprüft. Zeitgleich evakuierte das Personal das Gebäude, sodass keine Personen verletzt wurden. Die Nachlöscharbeiten umfassten die Belüftung der Räumlichkeiten sowie die Entsorgung der betroffenen Container durch eine Fachfirma. Angrenzende Industriegebäude waren zwar gefährdet, konnten jedoch durch den schnellen Einsatz der Kräfte geschützt werden. Die Stadtwerke Stettbeck sperrten die Einsatzstelle ab, während Polizei und Rettungsdienst unterstützend vor Ort waren. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Insgesamt waren 21 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Stettbeck unter der Leitung von B-Dienst Max Schmidt im Einsatz. Gegen 23:10 Uhr war der Einsatz erfolgreich beendet.      Ein Bericht von: Heiko Franke #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 50%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

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